Molekulargastronomie

Molekulargastronomie

Bei der Molekulargastronomie handelt es sich um die Berücksichtigung von biochemischer und physikalisch-chemischer Prozesse in der Gastronomie. Hierbei liegt der Fokus auf den Vorgang einer Zubereitung von Speisen. Molekulargastronomie setzt voraus, dass der Koch über den gesamten Prozess des Kochens in physikalischer und chemischer Hinsicht weiß. Durch diese Kenntnisse, können die Substanzen und die Beschaffenheit von Lebensmitteln neu verändert und definiert werden. Ein „Molekular-Experiment“ muss nicht in einem Chemielabor getätigt werden und braucht auch keine selbst erzeugte chemische Substanz oder Lösung. Einfach und umsetzbar: Molekularküche kann auch im Alltag in der eigenen Küche beim Kochen ausprobiert werden. Dazu braucht es an Grundprodukte, die mit neuen Produkten kombiniert werden.

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